Langheinkate

Herzlich Willkommen in der Langhein-Kate

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Gemütlichkeit, Wärme und Charme im Grünen (Hamburg-Poppenbüttel)

Schon beim Anblick des reetgedeckten Fachwerkhauses kommt sofort ein Gefühl von Gemütlichkeit auf – und auch im Inneren der Kate begrüßt Sie die klassische Holzkonstruktion mit herzlicher Gastfreundschaft.
In idyllischer Lage – mitten in einem kleinen Waldstück gelegen – erleben Sie unvergessliche Stunden und einen entspanntem Aufenthalt zu Ihrer Feier.

Genießen Sie ihre Feierlichkeit an den liebevoll gedeckten Tischen und vergessen Sie gemeinsam mit Ihren Gästen den Alltag. Unsere stimmungsvolle Beleuchtung sorgt für die perfekte Atmosphäre.

Entspannen Sie an warmen Sommertagen im Alstertal oder kuscheln Sie sich im Winter vor unseren behaglich warmen Kamin. Die großzügigen Räumlichkeiten bieten ideale Voraussetzungen für Ihre Feier bis 70 Personen und kommen jedem Gast entgegen –während ein Teil Ihrer Gäste noch an den Tischen interessante Gespräche führt, wird von den anderen nebenan bereits der Tanzboden geschwungen.

Lassen Sie sich von dem historischen Charme der Langhein-Kate verzaubern!

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Die Geschichte der Langheinkate

Im Jahre 1760 wurde die Langhein-Kate als ältestes Haus Poppenbüttels im Stile eines niedersächsischen Hallenhauses von der Familie LANGHEIN errichtet.
Die Langhein Kate hat eine lange Geschichte hinter sich und dient jetzt unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes als Begegnungsstätte und Veranstaltungslocation.

Traditionsreiche Location
Im Jahre 1760 wurde die Langhein-Kate als ältestes Haus Poppenbüttels im Stile eines niedersächsischen Hallenhauses von der Familie LANGHEIN errichtet. Seit 1845 stand die Langhein-Kate auf dem Grundstück Schulbergredder 10-12, weil sie im Zuge einer Ortserweiterung um 200m versetzt wurde. In den darauf folgenden Jahrzehnten wurde sie durch eine Tischlerei genutzt, bis sie zunehmend verfiel. Im Jahr 1986 wurde von einem Familienmitglied der Langheins offenbart, dass die Langhein-Kate wegen Erbauseinandersetzungen abgerissen werden müsse. Um jedoch dieses Poppenbüttler Kulturgut zu retten, wurde eine gemeinnütziger Verein, die „Vereinigung Altentagesstätte Poppenbüttel“ gegründet, damit es künftig der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden würde. Durch die Initiative zahlreicher Poppenbüttler Bürger, Institutionen und Vereinen begannen schließlich die Bauarbeiten im Frühjahr 1988 auf dem neuen Grundstück Schulbergredder 5, wo die Langhein-Kate fachmännisch wiedererrichtet wurde. Unter großer Beteiligung der Poppenbüttler Bürger wurde die Grundsteinlegung am 17. November 1989 gefeiert. Von nun an dient sie als Begegnungsstätte mit Altentagesstätte unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes.